Hinweise zur Corona-Krise und NRW-Verordnungen – Wird bei Bedarf aktualisiert!

Am 16. Januar tritt die nächste Coronaschutzverordnung 16.01.22 des Landes NRW in Kraft. Diese Verordnung ist gültig bis zum 09.02.2022 und wird ergänzt um eine Anlage HygieneregelnGemäß dieser Verordnung können Blumenfach-geschäfte (=Einzelhandelsgeschäfte für den Verkauf von Schnittblumen und Pflanzen) inzidenzunabhängig öffnen und das gesamte Sortiment verkaufen**** Gemäß Bundesregelungen gilt 3G am Arbeitsplatz und im ÖPNV. 

Die örtlichen Ordnungsbehörden können im Einzelfall (und im Einvernehmen mit dem Gesundheitsministerium) auch über diese Verordnung hinausgehenden Schutzmaßnahmen anordnen. Die Inhaber der geöffneten Geschäfte tragen eine immense Verantwortung für die Kunden, Mitarbeiter und sich selbst. Das Corona-Virus mutiert, neue Varianten sind hochansteckend! Treffen Sie alle Vorkehrungen, um eine weitere Ausbreitung des Corona-Virus unbedingt zu verhindern! 

**** Die strengen Sicherheitsvorkehrungen in geöffneten Blumenfachgeschäften müssen unbedingt eingehalten werden:
– Keine Flächenbegrenzung nach Quadratmetern.
– Kein 2G- und kein 3G-Nachweis
für den Kundenzutritt erforderlich.
1,5 Meter Mindestabstand in Innenräumen mit Kundenverkehr muss regelmäßig sichergestellt werden (z.B. durch Hinweise/Markierungen auf dem Boden und Aushängen), auch in Warteschlangen.
Grundsätzlich Maskenpflicht mit „medizinischen Masken“ in Innenräumen in für Kunden/Besucher geöffneten Bereichen (für das Personal, Inhaber und die Kunden/Besucher selbst).
– Kunden/Besucher, die eine Verpflichtung zum Tragen einer „medizinischen Maske“ nicht beachten, muss der Zutritt zum Geschäft (durch eine verantwortliche Person) verwehrt werden.

NEU: In für Kunden/Besucher nicht geöffneten Bereichen (z.B. Büro, Binderaum, Aufenthaltsraum, Lager), kann auf die Maskenpflicht für das Personal und Inhaber nur verzichtet werden, sofern auch hier 1,5 Meter Mindestabstand eingehalten oder andere Schutzvorrichtungen (z.B „Trennwände“ aus Plexiglas) vorhanden sind. 
NEU: Nicht-immunisiertes Personal und nicht-immunisierte Inhaber müssen während der gesamten Tätigkeit bzw. Berufsausübung eine „medizinische Maske“ tragen. 
– Verpflichtung des Arbeitsgebers zur (kostenlosen) Bereitstellung von medizinischen Masken (min. OP-Masken) für das Personal und eines Testangebots zwei mal pro Woche
– In allen geschlossenen Räumen
 ist eine dauerhafte oder mindestens regelmäßige Durchlüftung mit kurzen Lüftungsintervallen sicherzustellen
– Schutzvorrichtung für das Kassen-/Thekenpersonal (z.B. durch „Trennwände“ aus Plexiglas oder durchsichtiger Folie zwischen Kunde und Personal im Kassen-/ Thekenbereich)
– Urlaubstestung: Beschäftige, die ab dem 01.07.21 an min. 5 Werktage hintereinander aufgrund von Urlaub oder Überstundenabbau nicht gearbeitet haben, müssen am ersten Arbeitstag einen negativen Testnachweis vorlegen bzw. im Rahmen der Beschäftigten- oder Selbsttestung einen Test durchführen. Diese Verpflichtung entfällt bei vollständig Geimpften oder Genesenen ohne jegliche Erkrankungssymptome
– Kontakte innerhalb der Belegschaft und zu Kunden, so weit wie tätigkeitsbezogen möglich, vermeiden
– Vorkehrungen zur Hygiene (z.B. Bereitstellung von Seife bzw. Desinfektionsmittel)
– Reinigungsintervalle verstärken (z.B. Thekenbereich, WC, Türklinken, aber auch Händereinigung der Mitarbeiter und Chefs)

–> Druckvorlagen für die Sicherheitshinweise finden unsere Mitglieder im internen Bereich (Login oben rechts, unter Aktuelles)

Bitte handeln Sie verantwortungsbewusst und bedenken Sie alle Folgen Ihres Handelns. Tragen Sie aktiv dazu bei, dass sich das Virus nicht weiter verbreitet. Die Gesundheit geht vor!

Die zuständigen Behörden (örtliche Ordnungsämter) sind gehalten, die Bestimmungen energisch, konsequent und, wo nötig, mit Zwangsmitteln durchzusetzen. Dabei werden sie von der Polizei gemäß den allgemeinen Bestimmungen unterstützt. Verstöße werden als Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro (bei kleinen Verstößen jedoch min. 200 Euro) und als Straftaten mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren verfolgt.

Informationen zum KURZARBEITERGELD (Kug), Sofortmaßnahmen und Gesetzesänderungen finden Sie HIER

Wir stehen ständig im Austausch mit Behörden und Politik und vertreten die Interessen der Blumenfachgeschäfte in NRW! Unterstützen Sie unsjetzt Mitglied werden! 

 

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Dann treten Sie mit uns in Kontakt! Per E-Mail oder unter:

Fachverband Deutscher Floristen
Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V.
Hammer Dorfstraße 127
40221 Düsseldorf

Tel.: 0211 / 16 65 30
Fax: 0211 / 16 65 322
E-Mail: info@floristik-nrw.de

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